Vraag Bom onder Rutte's MH-17 verhaal

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2 maanden 2 weken geleden - 2 maanden 2 weken geleden #54879 door katertje

Privatdetektiv Josef Resch

MH17-Ermittler droht Haft: "Der BGH bringt mich in Lebensgefahr"
Der Bundesgerichtshof droht MH17-Ermittler Josef Resch mit Ordnungshaft, sollte er sein Wissen zum Abschuss der Maschine nicht verraten. Doch Resch schweigt. Er fürchtet um sein Leben.

Von Capital-Reporter Jens Brambusch

Die Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof drängen MH17-Privatermittler Josef Resch und seine Mitarbeiter zu einer Zeugenaussage – und drohen mit Ordnungshaft. Bereits mehrmals wurde Resch vorgeladen. Doch Resch und seine Partner weigern sich, Details zu ihren Ermittlungsergebnissen über den Abschuss der Passagiermaschine MH17 an die Behörden weiterzuleiten. Sie fürchten um ihr Leben. Bei dem Absturz am 17. Juni 2014 über der Ost-Ukraine waren alle 298 Insassen ums Leben gekommen, darunter vier Deutsche.

"VERDACHT AUF KRIEGSVERBRECHEN"
Razzia bei Privatermittler: Was weiß Josef Resch über den Absturz der MH17?
Resch hatte im September 2014 zunächst 30 Millionen Euro Belohnung im Namen anonymer Auftraggeber für Belege, die zu den Verantwortlichen des Abschusses der Maschine führen, ausgelobt. Später erhöhte er die Summe um weitere 17 Millionen Euro für Hinweise darauf, wer die Tat vertuscht.

Für Resch steht fest: Niemand sei ernsthaft an einer Aufklärung interessiert. Deshalb seien Staaten und Geheimdienste bemüht, dass niemand die Täter identifiziere. So sollen politische Implikationen verhindert werden. Angeblich hatte Resch einen Informanten aufgetan, der genau das detailliert ausgesagt habe. Und an diesem Wissen ist die Generalbundesanwaltschaft interessiert. Die Behörde ermittelt gegen "Unbekannt" wegen des Verdachts eines Kriegsverbrechens. Resch und zwei seiner Mitarbeiter werden als Zeugen geführt. Sie berufen sich aber auf ihr Aussageverweigerungsrecht.

Gegenüber "Capital" sagte Resch, dass er sich um sein Wohlergehen und das seiner Familie sorge, würde er Details über seinen Kenntnisstand nennen. Der BGH erkennt das jedoch nicht an, da Resch bereits in mehreren Zeitungsartikeln und einem Buch über seine Ermittlungen gesprochen habe.

Herr Resch, Ihre Autobiografie haben Sie "Gefahr ist mein Beruf" genannt. Und jetzt haben Sie plötzlich Angst?

Ja! Ich war nie ängstlich und auch nicht zimperlich im Umgang mit Kriminellen. Ich habe dem Rechtsstaat immer geholfen. Und glaubte, er steht auch hinter mir. Aber jetzt ist es ausgerechnet der Bundesgerichtshof, der mein Leib und Leben gefährdet. Und nicht nur meines, sondern auch das meiner Mitarbeiter und meiner Familie. Der Rechtsstaat bringt uns akut in Lebensgefahr.
Inwiefern?
Die Ermittlungsrichter am BGH verlangen von uns, dass wir unsere Erkenntnisse zu dem Abschuss von MH17 preisgeben. Tun wir das, sind wir aber geliefert. Das wäre reiner Selbstmord.
Vor wem haben Sie Angst?

Als ich den Auftrag angenommen habe, habe ich die Situation unterschätzt. Der ganze Fall MH17 ist hochpolitisch. Ich bin davon überzeugt, dass niemand an einer Aufklärung interessiert ist, wer auch immer hinter dem Abschuss steckt. Es steht viel auf dem Spiel. Das Verhältnis Europas zu Russland und der Ukraine. Bis heute weiß ich auch nicht, wer meine Auftraggeber waren. Wir haben ja nur mit einem Schweizer Mittelsmann gesprochen. Stecken dahinter die Russen, die Ukrainer? Oder Nachrichtendienste aus dem Westen? War das Ganze eine Falle, um zu sehen, ob es irgendwo einen Maulwurf gibt?

Sie haben also Angst vor Ihren ehemaligen Auftraggebern?
Natürlich. Gleich zu Beginn hat man uns klargemacht, dass keinerlei Details an die Öffentlichkeit gelangen dürfen. Halte ich mich nicht daran, hätte ich ein massives Problem. Das war ein klarer Hinweis an mich.

INTERVIEW PRIVATERMITTLER JOSEF RESCH
"Die Verräter sind immer gute Freunde"
Und trotzdem haben Sie in Ihrem Buch über den Fall geschrieben...
Das war abgesprochen. Die Auftraggeber wussten, dass ich das Buch schreibe. Aber dort finden Sie keine Details.

Die Sie aber haben?
Ja. Oder sagen wir so: Ich habe ein Dreiviertelwissen. Wir haben hunderte Hinweise gesichtet, etliche Treffen gehabt. In einem Fall waren wir sicher: Bingo! Das ist der Mann, nach dem wir suchen. Und den haben wir mit dem Schweizer Mittelsmann in Verbindung gebracht. In meinem Haus. Wir waren bei dem Gespräch nicht direkt anwesend, haben aber mitgehört. Das war im Nachhinein vielleicht ein Fehler. Aber wir wollten sicher gehen, nicht über den Tisch gezogen zu werden.
Wie das?
Unser Honorar lief auf Erfolgsbasis. Es hätte ja sein können, dass der Auftraggeber sagt, der Informant war ein Bluff.
War er aber nicht...
Nein. Das ist meine Meinung. Und die der Auftraggeber. Nach dem Treffen war unser Auftrag beendet. Wir wurden bezahlt und gut war es. Dachten wir.
Der Informant war ein Deutscher. Vermutlich Mitarbeiter eines Geheimdienstes...
Er sprach jedenfalls akzentfreies Hochdeutsch.
Und er hat Informationen geliefert, wer was vertuscht hat?
Ja, es ging nicht darum, wer den Abzug gedrückt hat. Das weiß ich auch nicht. Sondern darum, was nach dem Abschuss geschehen ist.
Verständlich, dass auch der BGH daran Interesse hat.
Sicher, aber auf unsere Kosten? Das kann doch nicht sein. Bei meiner ersten Vernehmung habe ich bereits gefragt: "Was habt Ihr denn die letzten zwei Jahre gemacht? Was sind Eure Erkenntnisse?" Wir haben von den Behörden nichts gehört, bis im März plötzlich eine Hausdurchsuchung bei mir stattgefunden hat, nachdem die niederländischen Ermittler ein Rechtshilfegesuchen gestellt hatten. Auch in meinem Schweizer Schließfach, das die Ermittler haben öffnen lassen, war nichts Verwertbares. Für wie blöd halten die mich?
Sie sagen, niemand habe ein Interesse an der Aufklärung. Wie verstehen Sie dann das starke Engagement der
Ermittlungsrichter?

Für Ende September haben die internationalen Ermittler in Den Haag einen Bericht angekündigt, der sich mit den strafrechtlichen Konsequenzen des Abschusses auseinandersetzt. Keine Ahnung, was da drin steht. Aber nur mal angenommen: Der Bericht präsentiert einen Täter. Und plötzlich tauchen die Informationen auf, die wir besorgt haben. Und die widerlegen den Bericht. Das könnte sehr peinlich sein. Das wäre eine Erklärung.

Dies ist ein Auszug des Gesprächs, das die Kollegen von Capital mit Josef Resch geführt haben. Das vollständige Interview lesen Sie auf www.capital.de

www.stern.de/panorama/weltgeschehen/mh17...dpSxvbixGZoPIckLf5Dw
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2 maanden 2 weken geleden #54870 door katertje
#MH17 #JosefResch
MH17: Die Wahrheit würde noch viel größeres Leid auslösen

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2 maanden 2 weken geleden - 2 maanden 2 weken geleden #54869 door katertje
Duitse privédetective heeft ‘belangrijke nieuwe informatie’ over MH17-ramp. De reactie van het JIT is veelzeggend

De Duitse privédetective Josef Resch ( zie ook vorig artikel) heeft allerlei materiaal verzameld met betrekking tot de ramp met vlucht MH17.
Het probleem is echter dat zijn materiaal werd geweigerd door het Joint Investigation Team (JIT) nadat hij had verzocht om alles openbaar te maken.

Resch zegt te beschikken over belangrijke nieuwe informatie, waaronder opnames over luchtverkeer in het rampgebied, communicatie tussen Oekraïense soldaten en opnames die gerelateerd zijn aan de vlucht van president Poetin van Brazilië naar Moskou op de dag van de crash.

De informatie is niet gebruikt voor de presentatie van het JIT in juni, aldus de privédetective.
Resch wil zijn informatie naar buiten brengen omdat hij vreest voor zijn leven. Zo krijgt hij geregeld doodsbedreigingen.
Hij zegt onder meer te beschikken over geheime documenten van hooggeplaatste functionarissen, politici en inlichtingenagenten die vernietigd werden geacht.

Zeer ongewoon
Nederlandse aanklagers schreven hem een brief waarin stond dat zijn aanbod ‘in overweging zou worden genomen’.
Ze merkten daarbij op dat zijn verzoek om de informatie openbaar te maken ‘zeer ongewoon’ was en het onderzoek zou kunnen ‘schaden’.

Ze adviseerden hem om zich wenden tot Duitse aanklagers.

Speciaal online formulier
In de brief, die is ingezien door het Russische persbureau Sputnik, zeggen de Nederlandse aanklagers dat Resch zijn materiaal via een speciaal online formulier naar het JIT kon sturen.
Resch doet sinds 2014 onderzoek naar de MH17-ramp.

[Sputniknews]
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3 maanden 1 week geleden - 3 maanden 1 week geleden #54775 door katertje
De onderzoeksjournalisten van Kleintje Muurkrant komen met opzienbarende ontwikkelingen over MH-17

Bom onder Rutte 's MH17 verhaal
Spectaculaire ontwikkelingen in de zaak MH17, die de regering Rutte juist denkt af te sluiten met de JIT, de rechtzaak volgend jaar en de aangewezen vier verdachten, hebben een oude bekende opgeleverd: Jozef Resch, privé-detective en 'privé-onderzoeker'.

In 2014 stonden in verschillende Nederlandse dagbladen interviews met deze Resch, waarin hij vertelde te werken voor geheime opdrachtgevers (via een Zwitserse bemiddelaar), die maar liefst 30 miljoen euro (later aangevuld met nog eens 17 miljoen extra), uitloofden voor het vinden van de daders van MH17.
Hij werd afgedaan als een charlatan en verdween in het geweld van de door Rutte c. s. geprogrammeerde afwikkeling van de zaak waarin de schuldige ('Poetin') bij voorbaat vaststond.

Het verhinderde Resch niet gewoon door te werken. In verband met de hoge som uitgeloofd door de anonieme opdrachtgevers werd Resch bestookt met informatie van allerlei kanten, het meeste 'flauwekul' volgens de onderzoeker.

Zo sprak hij met ene Lord Paul Johnson die met een 'veiligheidsbedrijf' voor de Britse regering in Oekraïne werkte en beweerde bewijs te hebben in de vorm van afgeluisterde telefoongesprekken van 'de daders'. Die wilden ze voor 17 miljoen aan Resch verkopen.
Resch ging daar niet op in en merkte dat het om dezelfde afgeluisterde telefoongesprekken ging die even later door het JIT werden gepubliceerd in haar onderzoek. In een brief uit 2016 aan Duitse justitie en het JIT vroeg Resch waarom men met de openbaarmaking zo lang gewacht had.
Resch had tijdens zijn ontmoetingen met het Britse team deze afgeluisterde taps heimelijk opgenomen en aan zijn opdrachtgever gestuurd. Deze eiste echter alle data van de dag van de aanslag en de week ervoor, en niet alleen die van de separatisten in de Donbass, maar ook die van de regering in Kiev. De Brit had hem namelijk verteld dat hij in opdracht van de Britse regering alle telefoonverkeer in Oekraïne had verzameld.

Het sterkte Resch in de opvatting dat de Engelse en Duitse geheime diensten geheel op de hoogte waren van de cover up van de aanslag op MH17, zoals hij in een brief aan de Duitse justitie schreef. Zij zouden volgens Resch net als hij ook de naam kennen van de Oekraïnse gevechtspiloot die meer zou kunnen vertellen over wat zich op de dag van de aanslag heeft afgespeeld.

Ook deelde Resch mee over de Amerikaanse radarbeelden die niet mochten worden gepubliceerd te beschikken.

Na de brief had de Duitse justitie plotseling geen belangstelling meer voor zijn informatie. Hij meldde dit alles in een brief aan JIT-chef Westerbeke met een afschrift aan verschillende internationale media om de zaak niet te laten versloffen en ook voor zijn eigen veiligheid. JIT liet niets van zich horen.

Vervolgens meldde zich volgens Resch in 2015 een informant met 'steekhoudende informatie en bewijsmateriaal' waarover de opdrachtgever zo tevreden bleek dat hij er in mei 2015 15,5 miljoen euro voor betaalde.

Nadat Resch vervolgens een boek ('Gevaar is mijn beroep') het licht had laten zien, waarin hij overigens zonder feiten te noemen over de zaak schreef, liet de Duitse justitie in maart 2016 bij Resch huiszoeking doen en de inhoud van een kluis van Resch in Zwitserland in beslag nemen.

JIT weigerde dus Resch, die zich bereid verklaarde alle door hem vergaarde informatie (waaronder de gesprekken tussen de gevechtspiloten en de luchtverkeersleiding van het militaire vliegveld, het Oekraïense leger zowel als de separatisten) ter beschikking te stellen op voorwaarde dat er internationale media bij de overdracht aanwezig zouden zijn, te horen

Op 4 juli 2019 liet een Nederlandse advocaat die Resch had ingeschakeld voor de overdracht hem per email weten dat hij ervan afzag, omdat 'het onderzoek van Resch de uitkomsten van het JIT-rapport zou weerspreken'. Resch was hierdoor zeer verrast.
De inhoud van Resch' materiaal blijft zo dus onbekend en het JIT-materiaal 'de enige waarheid'.
Volkomen onaanvaardbaar uiteraard.
Opmerkelijk was eveneens de arrestatie twee weken geleden door een Oekraïense eenheid op grondgebied van de separatisten van een voormalige commandant van de luchtverdediging van Donbass die verantwoordelijk zou zijn geweest voor het neerhalen. Deze ontvoering zou 'bewijsmateriaal' moeten opleveren in het beoogde JIT-proces tegen de 4 'verdachten'.

Kleintje Muurkrant (WK)
Bom onder Rutte's MH17-verhaal
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